Samstag, 9.12.2017, 20:00 Uhr:

Federspiel

Von der langsamen Zeit

Weihnachten naht: Jene Zeit des Jahres, in der vereinzelte Schneeflocken den öffentlichen Verkehr lahmlegen, Nikoläuse von jedem Regal grinsen und sich eine Punschwolke über das Land legt. Aber ebenso die Zeit, in der sich trotzdem alles auf angenehme Art langsamer und leiser anfühlt.

So übt sich auch Federspiel in saisonaler Entschleunigung: Der gemischte Bläsersatz interpretiert in seinem Programm „Von der langsamen Zeit“ Weihnachts- und Winterstücke aus verschiedensten Traditionen, ohne dabei moderne Klangexperimente zu vernachlässigen. Stellenweise geht’s dabei auch durchaus flotter zu, reine Besinnlichkeit führt schließlich zur Besinnungslosigkeit.

Federspiel aus Österreich: Alpenländische Blasmusik zeitgenössisch veredelt. Ohne Berührungsängste verbindet die siebenköpfige Band heimische Volksmusik und weltmusikalische Elemente. Die Lust am Neuen, am Persönlichen und Unverwechselbaren ist das Markenzeichen von Federspiel. Durch grenzenlose Spiellust, die von Publikumsstimmen schon als „Herzerweiterung und Musiktherapie“ bezeichnet wurde, gilt Federspiel seit nunmehr zwölf Jahren als einer der innovativsten und interessantesten Klangkörper der europäischen Blasmusikszene..

Besetzung
Ayac Iuan Jimenez-Salvador
tp, fh, voc
Frédéric Alvarado-Dupuy
cl, voc
Matthias Werner
pos, voc
Philip Haas
tp, fh, voc
Thomas Winalek pos, btp, voc
Simon Zöchbauer
tp, Zither, voc
Roland Eitzinger
tb, voc

Eintritt: 
24 € / 20 €
Abendkasse 26 € / 22 €