Sonntag, 23. November 2008 19:00 Uhr

NeoBarock

Fesselnde Interpretationen, die Brisanz, Leidenschaft, Begeisterung und bei alledem Perfektion und Virtuosität in sich vereinen, sind das Markenzeichen von NeoBarock.

Unter diesem Namen erarbeiteten sich die vier erfahrenen Kammermusiker und Solisten Volker Möller und Maren Ries (Violinen), Ariane Spiegel (Violoncello) sowie Fritz Siebert (Cembalo) jenen ausgewogenen Klang und jene stilistische Frische, die allgemein aufhorchen lassen und das Erleben von NEOBAROCK so einzigartig und unwiederholbar machen.

Zwischen Deutschland und Italien - virtuose Kammermusik aus Österreich und Süddeutschland

Heinrich Ignaz Franz Biber (1644 – 1704)
Partia III aus „Harmonia artificioso-ariosa“ für 2 skordierte Violinen und Basso continuo
Partia IV für skordierte Violine, skordierte Viola und Basso continuo
Partia VI für 2 Violinen und Basso continuo
Rupert Ignaz Mayr (1646 – 1712)
Trio-Sonata d-moll für 2 Violinen und Basso continuo
Georg Muffat (1653 – 1704)
Passacaglia für Cembalo solo
Johann Caspar Kerll (1627-1693)
Sonata à 2 für 2 Violinen und Basso continuo
Biagio Marini (1597 – 1666)
Sonata sopra La Monica für 2 Violinen und Basso continuo
Johann Heinrich Schmelzer (1623 – 1680)
Sonata V für 2 Violinen und Basso continuo
Biagio Marini
Capriccio 14, Op. 8 für 2 Violinen „zu 4 Stimmen“ und Basso continuo

Volker Möller
Violine, Leopold Widhalm, Nürnberg 1783
Violine, n. Nicola Amati, Roger G. Hargrave 1997
Maren Ries
Violine, Leopold Widhalm, Nürnberg 1769
Violine, n. Gioffredo Cappa, Roger G. Hargrave 1998
Viola, Leopold Widhalm, Nürnberg 17..
Ariane Spiegel
Violoncello, n. Antonio Stradivari, Ekkard Seidl 1999
Fritz Siebert
Cembalo, n. Johannes Ruckers, Titus Crijnen 2004

Preise B

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Seit ihrer Gründung im Jahr 2003 überzeugt NeoBarock mit enthusiastisch gefeierten Konzerten und erwarb sich innerhalb kürzester Zeit den Ruf als international anerkanntes Spitzenensemble der neuen Generation. Neben atemberaubender Spielfreude, perfektem Zusammenspiel sowie klanglicher Homogenität und Transparenz werden immer wieder auch die dramaturgische Stringenz und Exklusivität der Programmzusammenstellung hervorgehoben.
Der Name NEOBAROCK ist zugleich auch das Motto der Künstler: BAROCK bedeutet ihnen mehr als „nur“ stilgetreu restaurierte Schlösser und Gärten, mehr auch als eine Urtextausgabe oder aufführungspraktische Regeln. Das Erbe dieser Epoche will nicht nur gepflegt, sondern auch mit Leben erfüllt werden. NEOBAROCK bietet „Barockmusik, vom Staub des Antiquierten befreit und enorm spannend“ (Salzburger Volkszeitung) und bewegt Menschen von heute mit der Musik von damals wieder NEU.